Ficken am Strand
Samstag, 07. Februar 2009Es ist Freitagmorgen. Ich habe gestern bis in die Puppen gearbeitet. Anna musste auch noch arbeiten. Ich wachte morgens auf und sie lag neben mir. Ganz unverhofft. Sie hatte ja nun einen Schlüssel für meine Wohnung. Ich muss es wohl nicht mitbekommen haben, dass sie nachts noch gekommen ist. Welche schöne Überraschung dachte ich mir. Sie schlief tief und fest. Die Möglichkeit nutzte ich, um uns ein schönes Frühstück zu zaubern. Ich schlich mich ganz langsam aus dem Bett heraus, meine Morgenlatte nervte dabei total. Ich muss den kleinen Teufel erstmal wegpacken. Sein Auftrag war es jetzt einmal, den Ball flach zu halten. Ich begab mich ins Badezimmer, um kurz zu duschen und mich zu rasieren. Danach flitzte ich in die Küche und machte mich gleich daran, ein wunderbares Frühstück zuzubereiten. Wir hatte noch Brötchen, verschiedene Sorten Marmelade und Aufschnitt. Anna bekam von dem ganzen ziemlich wenig nur mit. Sie schlief tief und fest, Ziemlich heiß sah sie dabei aus. Ich ging noch mal zurück ins Schlafzimmer. Sie lag da, in ihrer Hotpants und einem T-Shirt von mir, dass sie gerne zum Schlafen anzog, wenn sie bei mir war. Das T-Shirt war schon so verwaschen, dass man ihre Brüste dadurch ein wenig sehen konnte. Mein kleiner Freund wollte gleich wieder zur Tat schreiten. Ich musste ihn aber nun doch noch ein wenig bremsen. Erst war das Frühstück dran. Leise verließ ich das Schlafzimmer und ging wieder in die Küche. Die Kaffeemaschine kochte fleißig den Kaffee und die Brötchen hatte ich noch kurz in den Backofen getan, damit sie schön knusprig werden. So mochte Anna sie am liebsten. Und Frühstück am Bett mochte sie auch sehr gerne. Ich stelle alles, was ich so fertig gemacht hatte auf ein Tablett und ging ins Schlafzimmer. Anna muss wohl meine Schritte gehört haben, denn sie öffnete ihre süßen, verträumten Augen. „Guten morgen mein Schatz“, so begrüßte ich sie. „Guten morgen“, sagte sie. „Was hast du denn für uns gemacht?“, fragte sie. „Ach, nur eine Kleinigkeit für uns zum Frühstück“. Sie war hellauf begeistert von der Idee das Frühstück im Bett zu essen. Wir legten uns kuschelig wieder ins Bett und machten es uns gemütlich. Während sie sich umdrehte, bestaunte ich ihren grandiosen Arsch. Der Arschfick letztens unter der Dusche war ein Traum. „Ich würde gerne wieder daran“, dachte ich mir. Nun ja, aber erst das Frühstück. Wir unterhielten uns ein wenig über die Arbeit und wie anstrengend es für jeden von uns gestern Abend war. Jetzt hatten wir ja aber beide einen freien Tag, den wir voll und ganz auskosten können.
Mein Hunger hielt sich in Grenzen. Morgens bekomme ich meistens nicht allzu viel runter. Anna hingegen schien förmlich ausgehungert zu sein. Während sie aß, dachte ich immerzu nur an ihre Prachtmöse. Sie verschlang teilweise die Brötchen und das Obst, das ich für sie geschält hatte, aß sie auf eine sehr erregende Art und Weise. Das hatte Anna drauf, wie keine andere. Sie aß ihr Obst, als ob sie mit dem Obst ein Liebesspiel vorhätte. Mir kam das natürlich sehr gelegen, weil ich mich daran aufgeilen konnte. Anna wusste dies und machte immer weiter. Irgendwann wurde es mir zu bunt und ich nahm das Tablett vom Bett und zog ihr die Kleider vom Leib. Anna schien etwas verwundert zu sein. „Was ist denn mit dem Frühstück?“, fragte sie. „Das kann erstmal warten“, antwortete ich kurz und knapp. Auf lange Diskussionen hatte ich nun wirklich gerade keine Lust. Im ersten Augenblick dachte ich, ich sei zu forsch rangegangen. Aber die Zweifel waren sehr schnell beseitigt. Bevor Anna so richtig merkte, was ich denn so vorhabe, lag sie nackt auf dem Bett und wurde auch schon von mir verwöhnt. Ihre Brüste ließ ich dieses Mal außen vor. Ich arbeitete mich von ihren Füßen weiter nach oben. An ihren prallen Schenkeln angekommen, schüttelte ich diese und küsste sie recht wild. Anna genoss es sichtlich. Sie kommentierte das ganze mit: „Willst du etwa noch eine Portion Nachschlag?“. Genauso war es. Sie war mein Frühstück. Die süße Frucht, die es zu essen galt, war ihre saftige Qualitätsmöse. Anna wartete schon sehnsüchtig auf die Ankunft meiner äußerst begabten Zunge in ihrer Vagina. Dieses Mal fackelte ich nicht lange. Mit aller Kraft schob ich meine Zunge in sie rein.
Anna stöhnte kurz auf und bat mich ein wenig vorsichtiger zu sein. Vielleicht hatte sie Recht. Ich war aber einfach zu aufgeregt, als dass ich mich im Zaume hätte halten können. Ich schob ihre Pobacken ein wenig hoch, um ihre selten geilen Arschbacken auch ein wenig zu stimulieren. Anna wusste um diese Qualitäten, die ich besaß und ließ mich fortan einfach nur machen. Für mich war die etwa ein Freischein. Ein wenig bearbeitete ich noch ihre heiße Möse, bis ich der Meinung war, dass sie mich reiten müsste. Anna kam diesem Wunsch dann auch gleich nach. Sie legte sich auf mich rauf und fing, meinen kleinen Freund saftig zu bearbeiten. Mit kreiselnden Bewegungen trieb sie mich immer weiter hoch. Zum glück wurde ich mit einen gutem sexuellen Stehvermögen ausgestattet. Die kreiselnden Bewegungen waren schon gut. Aber noch nicht gut genug, Ich wollte das sie einfach ihren Prachtarsch hoch und runter bewegt. Und das bitte schön schnell. Also half ich ihr dabei, indem ich mit meinen Händen ihre Pobacken festhielt und diese immer auf und ab bewegte. Anna gab sich dem ganzen einfach nur hin. Ich war aber schon im Begriff, mich zu verlieren und zu kommen. Dieses Mal war ich nicht in der Lage, das Ganze noch lange hinaus zu zögern. Ich rieb auch meinen kleinen Finger geschmeidig an ihren Poloch entlang. Anna hatte einen Sinn für solche Extraeinheiten und sagte:“ Du kleiner Schlingel, weißt genau, was mich total geil macht“. Ja, das wusste ich allerdings. Es dauerte nicht mehr lange, bis ich ihr meinen Liebessaft mit voller Kraft reinpumpte. Anna fühlte sich geradezu gestopft. Sie stöhnte befreiend und küsste noch ein wenig meinen Oberkörper. Danach sprangen wir gemeinsam kurz unter die Dusche.
Als wir aus der Dusche herauskamen, überlegten wir uns, was wir denn an diesem wunderbaren Tag noch so machen könnten. Ein kleiner Ausflug an den Strand wäre doch genau das Richtige. Ich war damit einverstanden. Von mir aus gerne, dachte ich. Ein paar kleine Besorgungen mussten hierfür aber noch gemacht werden. Wir gingen zum Supermarkt und kauften ein paar Getränke und einige kleinere Dinge zu Essen. Die Frage, wie wir zum Strand kommen, stand noch völlig offen. Das schöne Wetter war definitiv ein Argument dafür, das Auto stehen zu lassen und sich per Fahrrad auf den Weg zu machen. Beide Räder hatten Gepäckträger vorne und hinten, was es leichter machte, mehr Sachen mit zu nehmen. Anna fuhr noch schnell in ihre WG, um sich einen Bikini zu holen. Wie ich mich schon darauf freute, sie in einem Bikini zu sehen. Alle würden bestimmt neidisch gucken, wenn dieses heiße Wesen den Stand entlang stolziert. Keine zwanzig Minuten später war Anna auch schon da. Sie hatte gleich 2 Bikinis mitgebracht. Sie konnte sich nicht entscheiden und bat mich, ihr bei der Wahl zu helfen. Einer war bunt und der andere einfach nur weiß. Ich fand, dass der Weiße ihr einfach besser stand. Ihre braun gebrannte Haut kam so besser zu Geltung. Außerdem erhoffte ich mir, den einen oder anderen Blick im Wasser zu ergattern. Wir machten uns dann allmählich auf den Weg. Anna sah umwerfend aus. Der Weg zum Strand war nicht allzu kurz. Wir mussten schon eine kleine Strecke hinter uns legen, um dort anzukommen. Der Weg war es aber definitiv wert. Ein sehr schöner Weg, der einen die Zeit, die man unterwegs ist, beinahe komplett vergessen lässt. Nach etwa einer halben Stunde waren wir dann am Strand angekommen. Der Strand war, wie zu erwarten sehr voll. Angenehm ist das nicht, aber es wollen ja nun mal alle an einem so schönen Freitagnachmittag an den Strand fahren. Anna hatte jedoch eine kleine Idee. Sie sagte, dass man, wenn man den Strand ein wenig weiter per Fahrrad längst fährt, an eine Stelle kommt, die ziemlich wenig besucht wird. Ich fand die Idee gut und wir zögerten nicht. Wir schwangen uns wieder auf das Fahrrad und fuhren den Strand auf dem Fahrradweg entlang, um zu dem verlassenen Plätzchen zu kommen. Es dauerte keine zehn Minuten, bis wir da waren. Anna hatte nicht zu viel versprochen. Man fand an dieser Stelle des Strandes nur eine handvoll Menschen, die sich hierher verirrt hatten. Meine Phantasie blühte wieder auf. Was man hier alles anstellen könnte. So wenige Menschen, so ein schöner Strand und so viele Möglichkeiten. Ich war ziemlich erfreut.
Wir suchten uns ein schönes Plätzchen, um unsere großen Handtücher auszubreiten. Dann cremten wir uns noch gegenseitig ein. Wer will sich denn schon einen Sonnenbrand holen. Annas Rücken wusste natürlich wieder zu entzücken. Ich war hin und weg. Diese Frau schaffte es immer wieder, mich zu faszinieren. Die Sonne schien und wir genossen unsere eiskalten Getränke. Nach einer Weile wurde es uns zu heiß und wir entschlossen uns, das Wasser ein wenig aus zu testen. Wir gingen in Richtung Wasser. Zunächst war mir das Wasser ein wenig zu kalt, aber das sollte sich bald ändern, nachdem wir ganz im Wasser waren und uns mit kleinen Spielchen aufwärmten. Wir beschmissen uns mit Sand und liefen hintereinander her. Richtig unbeschwert. Manchmal versuchte Anna, mir davon zu schwimmen. Dies gelang ihr aber nicht wirklich. Ich war einfach zu schnell. Ein Mal war sie schon sehr weit weg geschwommen und ich musste mich wirklich beeilen, um ihr hinterher zu kommen. Ich schaffte es aber. Als ich sie erreicht hatte, hielt ich sie fest, drehte sie um und küsste sie innig. Anna war von der Spontaneität überrascht und zugleich erfreut. Das Küssen wurde immer heißer und ich wollte plötzlich mehr. Anna merkte dies ziemlich schnell. Ich drückte sie fest an mich ran. Mein Penis drückte ich unter Wasser gegen ihre Lustgrotte. Anna war es fast schon ein wenig peinlich. Mir egal, dachte ich nur. Es sieht uns doch niemand hier weit und breit. Anna hatte zuerst noch Bedenken. Ich ließ ihr aber kaum Zeit, das ganze allzu lange zu bedenken. Vorsichtig zog ich ihr unter Wasser die Hose herunter und meine ebenfalls. Das Wasser war so hoch, dass man noch durchaus stehen konnte, aber der Unterkörper nicht gesehen wurde. Ich nahm meinen Fickschwanz und streichelte zunächst damit ihren Eingang. Anna war es zwar immer noch nicht geheuer, da sie dachte, dass man uns sehen würde. Aber sie genoss es zu sehr, als das sie sich hätte verweigern können. Ich drückte ihn ihr unter Wasser einfach rein. Annas Stöhnen ging durch die Geräusche des Meeres schon unter. Umso besser, so wurde niemand unser perverses Spiel erahnen. Aber weit und breit war eh niemand im Wasser zu sehen. Ich stopfte ihren Eingang schon ganz ordentlich. Anna fühlte sich durch das schwerelose Gefühl im Wasser nur noch mehr darin bestärkt, sich dem Ganzen hinzugeben. Es war eine wunderbare Erfahrung, die wir beide da machten. Immer wieder gab ich ihr schöne Stöße. Ich fand, dass man die Wellen dazu schon richtig ausnutzen konnte. Jede einzelne Welle nutze ich aus, um Anna einen weiteren harten Stoß mitzugeben. Anna war hin und weg. „Du fickst mich, als ob du Poseidon der Gott des Meeres bist“ gab sie von sich. „Ich bin wirklich Poseidon, du Donnerfotze“ erwidert ich. Göttlich war der Fick nun wirklich. Darin besteht überhaupt kein Zweifel. Anna brauchte nur noch ein paar Stöße, bis sie dann endlich gekommen war. Ich hingegen wollte das Letzte noch aus mir rausholen. Ich fickte mich schon ins Delirium. Anna hatte schon ihren zweiten Orgasmus, als meiner sich gerade anmeldete. In diesem Gemisch aus Salzwasser und Mösensekret entleerte ich mich. Der heutige Tag war so, als ob ich auf einem Entsafter gewesen bin. Ich fühlte mich vollkommen ausgesaugt. Dennoch wäre ich durchaus für eine abendliche Besamung. Dazu dann später mehr. Nachdem wir den Akt vollzogen hatten, gingen wir aus dem Wasser raus und genossen noch die restlichen Sonnenstunden. Welch ein Tag, dachte ich nur. Schon zwei Mal hatte ich das Glück in sie einzudringen. Vielleicht gäbe es noch ein weiteres Zusammenkommen abends zu Hause. Man kann ja nie wissen. Bereit war ich definitiv. Wer weiß, vielleicht würde Anna an diesem Abend noch eine kleine Abreibung bekommen. Alle guten Dinge sind bekanntlich drei.